Der neue Rüegg RIII

 

Gestatten: Der neue Rüegg RIII könnte Ihre Perspektiven ändern!

Lagerfeuerromantik im eigenen Wohnzimmer geniessen, gleichzeitig nachhaltige Energie nutzen und erst noch von gesunder Strahlungswärme profitieren? Kein Widerspruch, der neue 3-seitige Rüegg RIII macht’s möglich. Hinter dem neusten Meisterstück des Cheminée-Pioniers steckt weit mehr als ein qualitativ hochwertiges Designobjekt. Der Rüegg RIII überzeugt mit einer überdurchschnittlich effizienten Energienutzung und einer aussergewöhnlich sauberen Verbrennung, die ihn in seiner Klasse einzigartig machen.

Panorama Feuereinblicke kombiniert mit cleverer Energienutzung

Der Rüegg RIII eröffnet 3-seitige Panorama-Blickperspektiven aufs prasselnde Feuer und leistet ganz nebenbei einen handfesten Beitrag an die Heizung des Hauses, was wiederum die Umwelt und den Geldbeutel schont. Wirkungsgrad und Sauberkeit des Rüegg RIII sind dank einer perfektionierten Führung der Verbrennungsluft und der neuartigen Feuerraumgestaltung hervorragend.

Ungetrübte Feuerglücksmomente

Die Geräusche, die Farben und das Flackern des lebendigen Flammenspiels, das schon unsere Urahnen in seinen Bann gezogen hat, faszinieren gerade in einer schnelllebigen und reizüberfluteten Welt auch heute noch. Damit die Sicht auf das Flammenspiel nicht durch Rauchgeruch und ständig schmutzige Scheiben getrübt wird, haben die Entwickler des Rüegg RIII auch in Sachen praktischer Nutzen technische Finessen ausgeklügelt. So verhindern die saubere Verbrennung und der clever entwickelte Luftvorhang zwischen Feuer und Glas das schnelle Verschmutzen der Scheiben. Das schmälert erfreulicherweise den Putzaufwand. Und wenn letzteres dann doch mal ansteht, lassen sich die Scheiben leicht aufklappen und sind dadurch einfach zugänglich.

Die glücklichen Besitzer eines Rüegg RIII dürfen sich über einen aussergewöhnlich leichtgängigen Scheibenmechanismus mit satt schliessenden Türen freuen. Dies wiederum trägt zu einem ruhigen und hellen Feuerbild im Kontrast zum modernen dunklen Feuerraum aus Thermobrikk ® und Stahl bei. Die Geometrie des Rüegg RIII lässt viel Spielraum für individuelle Gestaltungsmöglichkeiten persönlicher Feuerträume.

Cheminées versus Niedrigenergiehäuser?

Raumluftunabhängige Verbrennungsluftzufuhr und die Möglichkeit die Heizeinsätze mit Speichermasse auszurüsten, lösen fast jede Herausforderung der Installation und machen den Rüegg RIII auch in modernen und effizienten Niedrigenergiehäusern zum Blickfang und zur gesunden Strahlungsheizung in der Stube.

Weitere Informationen und Bildmaterial finden Sie unter: www.ruegg-cheminee.com

 

 

Interview Rüegg Cheminée AG mit Marco Rima

    Rüegg Cheminée 720 Giant

 

Marco Rima, Schweizer Star-Komiker ist stolzer Besitzer eines Rüegg Cheminées. In seinem neu umgebauten Haus im Ägerital geniesst er mit seiner Familie die angenehme Wärme des 720 Giant. Wir haben Marco Rima in seinem Zuhause zum Interview getroffen.

Wie entstand der Wunsch nach einem Cheminée?

Marco Rima: Ich träumte schon als Kind davon, irgendwann ein Haus mit Cheminée bewohnen zu dürfen. Die Vorstellung, dass in meinem Wohnzimmer ein Feuer in einem Cheminée brennt, war für mich das Höchste aller Gefühle.

Wie kam es zum Kauf eines Rüegg Modells? Wer hat entscheidende Beratungsimpulse gegeben?

Letztes Jahr wurde mein Kindheitstraum Tatsache: Meine Frau Christina und ich konnten im Ägerital ein Haus kaufen, das im Wohnzimmer einen alten Heizeinsatz stehen hatte. Und weil wir das Haus komplett renovierten, war es auch unser Wunsch, einen neues, modernes Cheminée einzubauen. In Gerhard Phillipp fanden wir unseren Mann des Vertrauens und einen tollen Berater, der auch als Cheminéebauer viel Erfahrung in die Beratungsgespräche miteinbringen konnte. Die Rüegg Cheminées waren von Beginn an erste Wahl. Wir mochten den Stil, das Handling und die Moderne passte genau zu unserem Haus.

Welche Anforderungen hatten Sie an das Cheminée? Was waren für Sie die Hauptgründe beim Kaufentscheid?

Die Vorbesitzer unserer alten Wohnung hatten uns im Wohnzimmer ein schickes Designer-Cheminée zurückgelassen. Toll anzusehen, völlig unbrauchbar in der Bedienung. Der Abzug funktionierte nicht und nach einmal feuern musste man die Scheiben gefühlte 12 Stunden lang putzen. Für meine Frau war klar – nie mehr ein Cheminée. Also musste ich sie mit guten Argumenten überzeugen, sich doch noch dafür zu begeistern. Sprich: Unser Cheminée sollte unbedingt heizen, modern anzusehen und pflegeleicht sein. Die Beratung im Rüegg Studio tat dann das Übrige und machte uns die Kaufentscheidung sehr einfach. Ich war glücklich. Meine Frau ist es heute auch.

Was würden Sie am meisten vermissen, wenn Sie kein Cheminée hätten?

Wenn ich den Neandertaler in mir nicht mehr leben dürfte. Feuer machen in «der eigenen Höhle» ist doch einfach nur grossartig.

Welche Bilder kommen Ihnen spontan in den Sinn, wenn Sie an ein knisterndes Holzfeuer in einer behaglichen Stube denken?

Entspannung pur, wohliges Gefühl. Und wer ein Bären- oder Kuhfell vor dem Cheminée mag … jeder hat so sein Gusto. Ich mag’s dann lieber auf dem «Ofebänkli»: also Sein und Lesen.

Wann und wie oft nutzen Sie persönlich Ihr Cheminée?

Im Winter oder an kalten Tagen feuern wir unser Cheminée ein. Oder wenn man Gäste hat und man zu Tisch sitzt, ist ein knisterndes Feuer in einem Cheminée etwas Einzigartiges. Man fühlt sich sofort wohl.

Entspricht die Wärmeabgabe Ihren Vorstellungen?

Wunderbar! Das Cheminée ist perfekt für unser Haus. Eine super Ergänzung zu unserer herkömmlichen Heizung.

Würden Sie Rüegg Cheminée weiterempfehlen?

JA! Was wäre mein Leben ohne ein Cheminée von Rüegg. Richtig! Ein Holzscheit ärmer. Und soll ich ihnen noch etwas verraten. Ich schimpfe jeden heimlich «einen Trottel», der kein Cheminée von Rüegg hat. Gemein, gäll?

 

 

 

Interview Rüegg Cheminée AG mit Familie Kuhlmann aus Bietigheim-Bissingen

   Rüegg Cheminée Neptun

 

Nichts im Haus der Kuhlmanns ist eine «Nullachtfünfzehn-Lösungen». Weder der orange Teppich vor dem Cheminée, noch die breite Fensterfront, die den Innenraum mit Tageslicht flutet. Alles hat seinen Platz und ist wohlbedacht. Das war nicht immer so in dem in den 1970er Jahren erbauten Haus.

Gut Ding will Weile haben

«Wir haben das Haus im Jahr 2005 von den Eltern meiner Frau übernommen, kernsaniert und komplett modernisiert», erzählt uns Hausherr Rainer Kuhlmann gleich zu Beginn. Vom Dach bis zum Fussboden blieb kein Stein auf dem anderen. «An ein neues Cheminée hatten wir anfangs gar nicht gedacht, da wir mit den Renovierungsarbeiten genug um die Ohren hatten», so Kuhlmann. Zum damaligen Zeitpunkt befand sich ein Cheminée-Relikt aus den Siebzigern im Haus, an dem jedoch niemand so recht Gefallen finden wollte. Mangels besserer Ideen blieb das alte Cheminée einfach bestehen.

Erst drei Jahre später war der Gedanke für ein neues Cheminée voll ausgereift. Rainer Kuhlmann hatte als Diplomingenieur ganz bestimmte Vorstellungen und Ansprüche an den künftigen Wärmespender.

Wie das Haus zum Cheminée kam

«Wir waren an einem Wintertag zum Einkaufen in Ludwigsburg und sind durch Zufall beim Rüegg Studio Mergenthaler vorbeigekommen», erzählt Kuhlmann. «Wir haben den halben Vormittag dort zugebracht. Das Ambiente der eingeheizten Cheminées war sehr überzeugend».

Noch überzeugender war, dass alle Ansprüche erfüllt werden konnten: Nicht zu tief sollte das Modell sein, gewisse technische Anforderungen aufweisen und einen dezenten Design-Charakter haben. Hinzu kamen eine rahmenlose Tür, freie Sicht auf das Feuer und als Aufsatz ein Wärmespeicher. Das Rennen machte der Rüegg Neptun. «In allen Punkten war die Firma Rüegg der Konkurrenz um einiges voraus. Für uns war zudem wichtig, dass das neue Cheminée zwar auffällig, aber nicht zu dominant wirkt.»

  Rüegg Cheminée Neptun

 

Vor lauter Begeisterung im Sommer eingeheizt

Für die Umbauphase – altes Cheminée raus, neuer Neptun rein – hatte sich der Hausherr eigens Urlaub genommen. «Für mich als Techniker war es sehr interessant einen Blick hinter die Kulissen zu werfen», schmunzelt er. «Als das Cheminée fertig, war haben wir aus lauter Begeisterung im Sommer eingeheizt.»

Das eingebaute Cheminée Neptun ist ein spezielles, den individuellen Vorstellungen der Besitzer angefertigtes Modell, das den Blick auf das offene Feuer und die Strahlungswärme durch den Speicheraufsatz perfekt vereint.

Die Vollendung erhielt das Cheminée schliesslich durch einen speziell verarbeiteten Metallputz. «Es macht wenig Sinn, einen Rüegg Neptun anzuschaffen und ihn dann Weiss anzustreichen», resümiert Kuhlmann für sich. Und so wurde aus einem «normalen» Neptun ein Gesamtkunstwerk für die Familie Kuhlmann.

 

 

 

 

Interview Rüegg Cheminée AG mit Roman Emmenegger,

einer der erfolgreichen Schwinger am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfests 2013

  Rüegg SWOOD

 

Roman Emmenegger, einer der erfolgreichen Schwinger am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfests 2013, durfte vom Gabentisch auswählen und hat sich für den Raumheizer SWOOD® von Rüegg entschieden. Ist er mit seiner Entscheidung zufrieden?

Die Rüegg Cheminée AG war 2013 einer von zahlreichen Sponsoren des Eidgenössischen Schwing- und Älplerfests in Burgdorf/CH. Für den Gabentisch spendete Rüegg einen SWOOD®: Der Raumheizer mit Gesundheitsmodul gibt dank integriertem Speicher auch noch nach mehreren Stunden angenehme Wärme ab. In der Zwischenzeit wurde der Raumheizer installiert und von der Familie Emmenegger in Betrieb genommen.

Herr Emmenegger, wie sind Sie zu diesem Sport gekommen, der heute ein eindrückliches Comeback feiert? Und wie muss man sich den Aufwand vorstellen, den es braucht, um ganz vorn mitzuschwingen?

Roman Emmenegger: Ich bin durch einen Schulkollegen mit 10 Jahren auf den Schwingsport aufmerksam geworden. 4 bis 5 Trainings pro Woche sind üblich, damit man auf den vorderen Plätzen mitschwingen kann.

Bei diesem ganz besonderen Fest gab es einen Gabentisch, von dem Sie als Preisträger wählen durften. Wir gratulieren Ihnen zu Ihrem Erfolg – und sind gespannt, warum Sie sich gerade für den SWOOD® entschieden haben?

Da wir ein Einfamilienhaus besitzen, dachte ich mir, dass dieser Raumheizer sehr schön und nützlich ist und wir nebenbei noch die Heizkosten senken könnten.

Rüegg SWOOD

Welche Bilder kommen Ihnen spontan in den Sinn, wenn Sie an ein knisterndes Holzfeuer in einer behaglichen Stube denken?

Winter, Kälte, Familie, beisammen sein, Samichlaus, Kerzen und Licht in den dunklen Wintermonaten.

Mit dem SWOOD® kann man «swooden»; das bedeutet genussvoll und gesund entschleunigen.

Wie nutzen Sie Ihren SWOOD?

Am liebsten an kalten Wintertagen, im Frühling und Herbst oder einfach nur für einen gemütlichen Abend zu zweit – mit meiner Frau und einem Glas Wein.

 

 

 

 Interview Rüegg Cheminée AG mit Christian Kawecki und Andrea Freudenthaler

Rüegg Cheminée PI

 

Die beiden Oberösterreicher Christian Kawecki und Andrea Freudenthaler haben sich bewusst für ein Heizcheminée in ihrem neuen Niedrigenergiehaus entschieden. Wir haben die beiden besucht, um auf die erste Heizperiode zurückzublicken.

Fast magisch zieht es uns vor das Heizcheminée-Modell Pi zu jenen Plätzen, wo die Gastgeber Christian Kawecki und Andrea Freudenthaler bereits auf uns warten. Während der Fotograf noch seine Scheinwerfer und Stative postiert, machen wir es uns auf der Couch vor dem Cheminée gemütlich. Genau diese Art von Gemütlichkeit war für die beiden Oberösterreicher ausschlaggebend, sich ein Cheminée ins Haus zu holen.

«Wir wollen heizen und gleichzeitig das offene Feuer sehen»

«Anstatt für einen Kachelofen haben wir uns bewusst für ein Heizcheminée entschieden, weil wir so das offene Feuer sehen können. Der uneingeschränkte Blick von allen drei Seiten auf die Flammen hat uns schnell für das Modell Pi eingenommen», so der Herr des Hauses. Im vergangenen Winter haben beide viel Zeit vor dem Cheminée verbracht. «Christian war mit Leib und Seele bei der Sache und es war ihm besonders wichtig, ein schönes Feuer zu sehen», so Andrea Freudenthaler.

Klare Formen und modernes Design

Mit viel Liebe zum Detail hat Frau Freudenthaler das Haus eingerichtet. Auch die Handschrift des Lebenspartners hinterliess kreative Spuren. Der Inhaber eines Friseurgeschäftes beweist Stil. Sein Beruf bringt viel Gespür für Fashion und Trends mit sich, die sich auch in der Architektur des Hauses sowie im Interieur wiederspiegeln. Was ihn an Pi überzeugt habe, fragen wir nach. «Für mich war wichtig, dass das Cheminée eine klare Form hat, geradlinig und modern ist ohne Verschnörkelungen», kommt die prompte Antwort von Kawecki. Seine Lebensgefährtin schätzt vor allem die Offenheit des Modells: «Gerade im Winter, wenn es früh dunkel wird, geniesse ich die hellen Flammen des Feuers».

Natürlich Holz: regional und nachwachsend

Mit Holz zu heizen bedeutet für die beiden, etwas Ursprüngliches ins Haus zurückzubringen. Die angenehme Wärme, das langsame Abbrennen, das harmonische Knistern, das leichte Funkensprühen: nach der ersten Heizsaison sind die beiden Cheminéebesitzer hin und weg. «Es mag sich kitschig anhören, aber genau deswegen haben wir uns für ein Cheminée entschieden», sagt Kawecki, «und weil Holz ein nachwachsender Rohstoff ist, den man regional beziehen kann.»

Rüegg Cheminée PI

Pi – individuell angefertigt

Das Cheminée Pi im Haus der beiden Oberösterreicher ist ein sehr spezielles, den individuellen Vorstellungen der Besitzer angefertigtes Modell. Fast 400 kg schwer, schmiegt sich heute eine Verkleidung aus Rohstahl um das Heizcheminée. Die Idee dafür kam vom Cheminéebauer, auch die Materialien und die Art der Ausführung waren sein Vorschlag. Die Konstruktionszeichnung lieferte Rüegg, aus dessen Produktion auch das Cheminée stammt. Ausgeführt wurde die Arbeit von Wolfgang Müller, einem Goldschmied.

«Würden Sie sich wieder für Pi entscheiden?», wollen wir abschliessend wissen. «Jederzeit», lautet die Antwort Kaweckis, «und weiter empfohlen habe ich das Modell auch schon!» Demnächst wird irgendwo in Oberösterreich also ein weiteres Cheminée namens Pi seinen Besitzern viel Freude und Wärme spenden.

 

 

 

   Pressebericht ART-15

 

Pressebericht NEW PILAR

 

Pressebericht Q-BE

 

Pressebericht CIRCLE